Melinda hatte wieder etwas Neues für uns. Wir sollten ein Raster auf ein klebbares Vlies zeichnen, darauf wurden dann Quadrate gelegt und sowohl senkrecht wie auch waagrecht abgenäht. Grete und Silvia brachten jede Menge Quadrate und das Vlies mit und ich brauchte nur noch designen und nähen. Den Rand habe ich dann zuhause fertiggemacht.
Er ist 16 x 16 Inch und passt perfekt auf mein Nachtkasterl.
Sonntag, 9. November 2014
Im Oktober war eine Menge los
Angefangen hat er mit dem Quiltfest in Eisenstadt, wo ich bei Birgit einen Perlenstickkurs besucht habe.
Ob kleine oder große Quilts, es waren schon einige Tolle dabei.
Das nächste Wochendende war ich dann wieder in Reichenau an der Rax. Wo wir bis spät in die Nacht genäht haben. Dabei ist schon so manches Stück herausgekommen.
Ingrid hat bei ihrem Workshop mit Kaffe Fassett diesen Quilt zusammengestellt. Er gefällt mir unheimlich gut.
Und am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein noch ein Gruppenfoto von uns.
Am 25. Oktober hat dann meine Tochter Sophie ihren 18. Geburtstag gefeiert. Zuerst überraschte ich sie mit einem Treffen ihrer besten Freundinnen in Wien.
| Ein Detailausschnitt von Birgit |
| Ich bin noch nicht so weit, aber der handgefärbte Stoff von Birgit ist schon so toll. |
Ob kleine oder große Quilts, es waren schon einige Tolle dabei.
Ich habe die beiden Taschen genäht und noch ein UFO mitgehabt.
Und am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein noch ein Gruppenfoto von uns.
Am 25. Oktober hat dann meine Tochter Sophie ihren 18. Geburtstag gefeiert. Zuerst überraschte ich sie mit einem Treffen ihrer besten Freundinnen in Wien.
| Wir gingen essen und dann |
| waren wir im Time Travel - unbedingt sehenswert. Man erlebt 2000 Jahre Geschichte von Wien. |
| Am Abend war dann,mit dem Motto Halloween, eine Party angesagt. Allein das Schminken war schon eine Zeremonie. Das waren die Partygäste. Mehr tot als lebendig. Gruselig. |
Dienstag, 30. September 2014
Gestrickter Loop mit Fallmaschen
Ja anscheinend hat uns Michi alle angesteckt und wir stricken wie verrückt.
Für meine Mutter habe ich gleich den Ersten probiert.
Für meine Mutter habe ich gleich den Ersten probiert.
| Zuerst glaubt man ja dass der Loop niemals um den Hals passt, aber durch die Fallmaschen wird er immer länger |
| und schließlich passt er zweimal rundherum. Es ist eine total einfache Arbeit da man ja wirklich nur gerade und verkehrt strickt. Mitzählen muss man nur beim Abketteln. |
| Und da man nie genug haben kann gleich noch zwei von dieser Sorte. Man braucht ja immer Geschenke als Mitbringsel. |
BUTTON BAG und CORDULA
Vor zwei Wochen war meine Arbeitskollegin bei mir und wir haben wieder eine Button Bag genäht. Als sie am Abend nachhause gekommen ist, sagte ihr Mann, ob man diese Tasche auch wenden kann.
| Meine Tochter hat sich in Neusiedl diesen bedruckten Stoff ausgesucht. Das Innenfutter habe ich am Rand vorschauen lassen. |
Montag, 8. September 2014
Around the World Blog
Als mich Hanna ausgewählt hat die nächste Bloggerin zu sein die etwas über sich erzählt war ich sofort begeistert und sagte zu.
Hoffentlich kann ich etwas Neues berichten, denn vieles mache ich mit Hanna gemeinsam.
Angefangen habe ich mit dem Patchworken im Jahre 1994 durch meine damalige Kollegin und Freundin Hanna. Sie hatte schon einige Bücher und tolle Stoffe , da ihr Mann beruflich viel in den USA war. Da ich mich für etwas Neues sehr schnell begeistern kann, war ich natürlich sofort aufgeschlossen für dieses neue Hobby.
Als erstes Werk fing ich mit einer kleinen Decke mit applizierten Bären an. Ich nähte die 8 Teile in der herkömmlichen Methode und applizierte sie auf einen weißen Hintergrund. Da ich noch keine "richtigen" Stoffe hatte, musste ein alter Vorhang herhalten.
Zuerst wollte ich die Decke verschenken, dann war sie für unseren Hund gedacht. Als 1996 unsere Tochter Sophie auf die Welt kam war die Decke gerade fertig.
Im Frühjahr 1995 fuhr ich mit einer Gruppe Patchworkerinnen zum ersten Mal übers Wochenende nach Reichenau an der Rax. Ich lernte einiges dazu, da ich zu dieser Zeit nicht einmal das Muster "Nine-Patch" kannte. Am Anfang zeichnete ich sogar die Nahtzugabe auf jeden Teil.
2012 legte ich dann endlich einen Blog an. Ich bereue es bis heute nicht, da ich dadurch viele neue Patchworkerinnen kennengelernt habe. Das Stöbern macht richtig süchtig und es ist interessant zu sehen welche tollen Projekte am Entstehen sind.
Der Name ergab sich wie von selbst - ich reise gerne an verschiedene Orte oder in Städte und im Internet. Mein Blog soll euch die Möglichkeit geben mit mir zu verreisen.
Ich habe bis jetzt auch viele Reisen unternommen. Nach Barcelona, Lyon, Bassano del Grappa usw. Es macht richtig Spaß mit Gleichgesinnten unterwegs zu sein und Erfahrungen auszutauschen.
In Lyon hat es dann mit der Sammelleidenschaft von Fingerhüten angefangen. Bis jetzt habe ich schon ca. 100 Stück.
Die letzten hat mir mein Vater von einer Schiffsreise mitgebracht. Dublin, Cork, Belfast, Inverness und Edinburgh.
Woran arbeite ich gerade?
Seit Jahren sammle ich Batikstoffe. Ich nähe diesen Quilt nach der englischen Papiermethode und quilte jeden Block separat und setze die Fertigen dann zusammen. Na ja einmal und nie wieder. Da man die Blocks auf der Rückseite mit der Hand zusammennähen muss, ist das Ganze sehr zeitaufwendig.
Warum mache ich das alles?
Die Freundschaft über die Grenzen hinaus ist schon etwas besonderes und wenn man seine Blogfreundinnen dann persönlich trifft ist es umso schöner. Es ist so als würde man sich schon ewig kennen. Ausserdem braucht man einen Ausgleich zur Arbeit und kann ja nicht nur zuhause putzen. Die Quilts an meinen Wänden verleihen meinem Zuhause etwas Persönliches und strahlen Wärme aus. Ohne die würde ich mich nicht wohlfühlen.
Jetzt habe ich sogar einen Pensionisten kennengelernt der mit mir Fingerhüte tauscht. Auch das ist eine Leidenschaft geworden, denn die Fingerhüte erinnern mich an wunderschöne Ausflüge und Städte.
Wie läuft bei dir der kreative Prozess ab?
Wirklich kreativ bin ich leider nicht, aber wenn ich in einer Zeitschrift etwas sehe kann ich es ganz gut umsetzen auch ohne Anleitung. Bevor ich aber die Stoffe zerschneide zeichne ich mir das Muster auf ein großes Papier und klebe die Stoffe darauf um zu sehen wie es fertig aussieht.
Ansonsten helfen mir die vielen Blogs um Ideen zu sammeln oder meine Gruppe. Meine Tochter die eine HTL" Innenraumgestaltung und Design" besucht, berät mich auch manchmal mit der Zusammenstellung der Farben und Stoffe.
Ja und jetzt bin ich dran die beiden nächsten patchworkbegeisterten Damen vorzustellen.
Quiltgirlie Britta - sie ist kreativ, für alles aufgeschlossen, strickt, näht und ist sehr sympathisch. Ich liebe ihren Blog und habe sie beim letzten Quiltfest in Salzburg kennengelernt.
Michi Stangl - michtmachtdas - der Name des Blogs sagt eigentlich schon alles. Ebenfalls sehr kreativ in allen Dingen und eine liebe Freundin mit der sich Hanna und ich öfters treffen.
LG Brigitte
Hoffentlich kann ich etwas Neues berichten, denn vieles mache ich mit Hanna gemeinsam.
Angefangen habe ich mit dem Patchworken im Jahre 1994 durch meine damalige Kollegin und Freundin Hanna. Sie hatte schon einige Bücher und tolle Stoffe , da ihr Mann beruflich viel in den USA war. Da ich mich für etwas Neues sehr schnell begeistern kann, war ich natürlich sofort aufgeschlossen für dieses neue Hobby.
Als erstes Werk fing ich mit einer kleinen Decke mit applizierten Bären an. Ich nähte die 8 Teile in der herkömmlichen Methode und applizierte sie auf einen weißen Hintergrund. Da ich noch keine "richtigen" Stoffe hatte, musste ein alter Vorhang herhalten.
Zuerst wollte ich die Decke verschenken, dann war sie für unseren Hund gedacht. Als 1996 unsere Tochter Sophie auf die Welt kam war die Decke gerade fertig.
Im Frühjahr 1995 fuhr ich mit einer Gruppe Patchworkerinnen zum ersten Mal übers Wochenende nach Reichenau an der Rax. Ich lernte einiges dazu, da ich zu dieser Zeit nicht einmal das Muster "Nine-Patch" kannte. Am Anfang zeichnete ich sogar die Nahtzugabe auf jeden Teil.
2012 legte ich dann endlich einen Blog an. Ich bereue es bis heute nicht, da ich dadurch viele neue Patchworkerinnen kennengelernt habe. Das Stöbern macht richtig süchtig und es ist interessant zu sehen welche tollen Projekte am Entstehen sind.
Der Name ergab sich wie von selbst - ich reise gerne an verschiedene Orte oder in Städte und im Internet. Mein Blog soll euch die Möglichkeit geben mit mir zu verreisen.
Ich habe bis jetzt auch viele Reisen unternommen. Nach Barcelona, Lyon, Bassano del Grappa usw. Es macht richtig Spaß mit Gleichgesinnten unterwegs zu sein und Erfahrungen auszutauschen.
In Lyon hat es dann mit der Sammelleidenschaft von Fingerhüten angefangen. Bis jetzt habe ich schon ca. 100 Stück.
Die letzten hat mir mein Vater von einer Schiffsreise mitgebracht. Dublin, Cork, Belfast, Inverness und Edinburgh.
Woran arbeite ich gerade?
Seit Jahren sammle ich Batikstoffe. Ich nähe diesen Quilt nach der englischen Papiermethode und quilte jeden Block separat und setze die Fertigen dann zusammen. Na ja einmal und nie wieder. Da man die Blocks auf der Rückseite mit der Hand zusammennähen muss, ist das Ganze sehr zeitaufwendig.
Es wird noch eine Weile dauern bis er fertig ist, aber er gefällt mir schon jetzt.
Jeden zweiten Mittwoch treffen wir uns mit unserer Gruppe den "Schoolhouse Quiltern". Zur Zeit arbeiten wir an einem kleinen Täschchen, das reich bestickt wird.
Da alles mit der Hand genäht ist braucht es etwas Zeit aber es macht Spaß.
| Im kleinen Stoffladen bei Michi habe ich mir die wunderschönen Stoffe gekauft. Daraus wird jetzt eine 80 x 80 Tischdecke. |
Ansonsten mache ich dazwischen Taschen oder kleiner Geschenke.
Warum mache ich das alles?
Die Freundschaft über die Grenzen hinaus ist schon etwas besonderes und wenn man seine Blogfreundinnen dann persönlich trifft ist es umso schöner. Es ist so als würde man sich schon ewig kennen. Ausserdem braucht man einen Ausgleich zur Arbeit und kann ja nicht nur zuhause putzen. Die Quilts an meinen Wänden verleihen meinem Zuhause etwas Persönliches und strahlen Wärme aus. Ohne die würde ich mich nicht wohlfühlen.
Bei meiner ersten Reise nach New York habe ich mir bei den City Quilters die Vorlage für diesen Quilt gekauft. Er hängt gleich im Eingangsbereich und erinnert mich an eine wunderschöne Reise.
Ich brauche keinen Computer einzuschalten und mir Fotos anzusehen.
Mein Zuhause erzählt die Geschichten.
Ich verschenke gerne Selbstgemachtes, da es persönlicher ist als etwas Gekauftes. Jetzt habe ich sogar einen Pensionisten kennengelernt der mit mir Fingerhüte tauscht. Auch das ist eine Leidenschaft geworden, denn die Fingerhüte erinnern mich an wunderschöne Ausflüge und Städte.
Wie läuft bei dir der kreative Prozess ab?
Wirklich kreativ bin ich leider nicht, aber wenn ich in einer Zeitschrift etwas sehe kann ich es ganz gut umsetzen auch ohne Anleitung. Bevor ich aber die Stoffe zerschneide zeichne ich mir das Muster auf ein großes Papier und klebe die Stoffe darauf um zu sehen wie es fertig aussieht.
Ja und jetzt bin ich dran die beiden nächsten patchworkbegeisterten Damen vorzustellen.
Quiltgirlie Britta - sie ist kreativ, für alles aufgeschlossen, strickt, näht und ist sehr sympathisch. Ich liebe ihren Blog und habe sie beim letzten Quiltfest in Salzburg kennengelernt.
Michi Stangl - michtmachtdas - der Name des Blogs sagt eigentlich schon alles. Ebenfalls sehr kreativ in allen Dingen und eine liebe Freundin mit der sich Hanna und ich öfters treffen.
LG Brigitte
Dienstag, 26. August 2014
Wieder eine neue Tasche
Braucht man denn so viele? Natürlich, denn jede schaut ja anders aus.
Ihr könnt euch sicher noch an den herrlichen Parisstoff aus Birmingham erinnern. Der ist ein bisschen fester und da ich für das Futter einen passenden auch gleich gekauft habe brauchte ich kein Futter.
Die Träger habe ich schon ein bisschen verstärkt.
Die Tasche ist 55 x 42 cm und die Träger sind 126 cm lang und 6 cm breit . Die Innenseite der Träger nur 5 cm. Vom Bodenrand habe ich sie bei 9 cm 25cm lang angenäht. Eigentlich hätte man das nicht müssen denn dann könnte man die Trägerlänge mit den Knöpfen variieren, aber so ist die Tasche kompakter.
Da ich keine gleichen Knöpfe zur Hand hatte habe ich die Reserveknöpfe die man beim Kauf von Jeans bekommt hineingeschlagen. Sind zwar alle verschieden, mir gefällt das aber sehr gut.
Sonntag, 24. August 2014
Der Urlaub in Kroatien
ist vorbei. So schnell vergeht eine Woche. Wir hatten Glück mit dem Wetter, denn zuhause hat es nur geregnet.
Meine beiden Kinder, naja mit 16 und 17 ist man ja eigentlich kein Kind mehr, und der Freund meiner Tochter waren auch mit von der Partei.
Ich hatte in der Nähe von Zadar einen Club mit vielen Sportmöglichkeiten ausgewählt.
Die Anlage war wie ein Dorf angelegt und hatte sogar einen Sandstrand.
Das war der Eingangsbereich. Mit rechts der Rezeption und auf der anderen Seite einem Cafe und einer Bäckerei.
Auf dem Weg zum Meer befanden sich an beiden Seiten Restaurants und natürlich Souveniershops.
Die Steilküste einmal vom Boot und
Die Muscheln haben wir beim Schnorcheln gefunden. Die Fingerhüte und die Schneekugel mussten natürlich auch mit nachhause.
Wie ihr sehen könnt haben wir auch teure Wellnessbehandlungen gebucht. Nein, Spaß beiseite. Wir waren in Nin und dort gibt es wirklich neben dem Meer solche Schlammpfützen. Der Schlamm wird dort in den Spitälern als Heilbehandlung verwendet. Meine Drei hatten ihren Spaß und ob ich meinen Bikini je wieder sauber bekomme ist eine andere Frage.
Am Abend sind wir einmal mit dem Auto nach Zadar gefahren. Eine tolle Altstadt.
Am Strand gab es dann eine Meeresorgel und dieses Lichtspiel. Die Meeresorgel besteht aus lauter Stufen mit Schlitzen drinnen und wenn das Wasser anschlägt erklingen tiefe Töne wie auf einer Orgel. Die Solarplatten speichern während des Tages die Sonne und leuchten dann am Abend in den verschiedensten Farben.
Jetzt hoffe ich nur noch dass es bei uns noch ein paar schöne Sonnentage gibt, aber morgen fängt für Niklas und mich wieder die Arbeit an und in einer Woche dann die Schule für Sophie.
Schönen Sonntag noch.
Meine beiden Kinder, naja mit 16 und 17 ist man ja eigentlich kein Kind mehr, und der Freund meiner Tochter waren auch mit von der Partei.
Ich hatte in der Nähe von Zadar einen Club mit vielen Sportmöglichkeiten ausgewählt.
Die Anlage war wie ein Dorf angelegt und hatte sogar einen Sandstrand.
Das war der Eingangsbereich. Mit rechts der Rezeption und auf der anderen Seite einem Cafe und einer Bäckerei.
Auf dem Weg zum Meer befanden sich an beiden Seiten Restaurants und natürlich Souveniershops.
Wir wohnten oben in diesen Appartements. Die waren modern ausgestattet und wir hatten reichlich Platz.
Die ganze Anlage war sehr grün und es duftete nach Lavendel und Blumen.
JetSki das war natürlich ein Highlight für die Jugend
und für diesen Wasserspaß kann man anscheindend nicht alt genug sein. Auch meine "Großen" hatten ihren Spaß.
Mitte der Woche machten wir einen Ganztagesausflug zu den Kornati-Inseln. Es war traumhaft. Delphine haben wir leider keine gesehen. Die Steilküste einmal vom Boot und
von oben fotografiert.
Auf einer Insel machten wir dann halt. Dort konnten wir im Silbersee, der mehr Salzgehalt als das Meer hat, baden. Zum Schnorcheln war er leider nicht, da er sehr trüb war. Im Meer hingegen konnte man vom Strand schon die Fische sehen.
Wie ihr sehen könnt haben wir auch teure Wellnessbehandlungen gebucht. Nein, Spaß beiseite. Wir waren in Nin und dort gibt es wirklich neben dem Meer solche Schlammpfützen. Der Schlamm wird dort in den Spitälern als Heilbehandlung verwendet. Meine Drei hatten ihren Spaß und ob ich meinen Bikini je wieder sauber bekomme ist eine andere Frage.
Am Abend sind wir einmal mit dem Auto nach Zadar gefahren. Eine tolle Altstadt.
Am Strand gab es dann eine Meeresorgel und dieses Lichtspiel. Die Meeresorgel besteht aus lauter Stufen mit Schlitzen drinnen und wenn das Wasser anschlägt erklingen tiefe Töne wie auf einer Orgel. Die Solarplatten speichern während des Tages die Sonne und leuchten dann am Abend in den verschiedensten Farben.
Jetzt hoffe ich nur noch dass es bei uns noch ein paar schöne Sonnentage gibt, aber morgen fängt für Niklas und mich wieder die Arbeit an und in einer Woche dann die Schule für Sophie.
Schönen Sonntag noch.
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