Dienstag, 5. Mai 2015

Patchworktage in historischen Mauern








 Das war in Dinkelsbühl angesagt. Hanna war ja schon öfters in Deutschland. 
Für mich war es das erste Mal und ich war begeistert.
Nicht nur von den gezeigten Werken sondern auch von der herrlichen Altstadt.
Der Flug von Wien nach München dauert ja nur eine knappe Stunde und so nahmen uns dann Birgit und Angela schon um acht Uhr früh in Empfang.
Nach einer zweistündigen Autofahrt kamen wir dann voller Vorfreude an.
Birgit wollte sich nach Autofahrt stärken. Noch schöpften wir keinen Verdacht. Doch als dann Gudrun hereinkam, wussten wir warum wir gerade jetzt eine Pause eingelegt hatten. Ich habe mich sehr gefreut Gudrun endlich persönlich kennnenzulernen. 

Der Blick von unserem Fenster auf das Luis. Wo wir gefrühstückt und zu Abend gegessen haben.
Deko im LUIS    



Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es weiter zur "SCHRANNE". Dort bewunderten wir die "Schafkopfquilts" der Gruppe von Irene Kahmann. Diese Quilts haben mir unter anderen am Besten gefallen, da die Idee und die Verarbeitung toll war.
Den mittleren Quilt fand ich besonders gelungen.





Die Patchworkgruppe Nürnberg stellte "Ein Jahr in vier Teilen aus"






Die Quilts waren mit liebevollen Details gearbeitet.

Weiter ging es in die St. Paulskirche und ins Gemeindehaus, wo unter anderem die "Dear Jane"Quilts ausgestellt waren.
Es gab auch eine Ausstellung von den Härtsfelder Nadeltwister mit dem Thema " Vom Bild zum Quilt"






Beeindruckende Werke - sehr gut umgesetzt.



Weiters war auch NANA mit ihrer Quiltkunst zu sehen.



Unter dem Titel "World Quilt Competition 2014" war unter anderem auch diese Skyline von Claudia Scheja zu bewundern.




Detailfoto


Etwas ganz anderes von Korinna Schwerdt 

Fashion Kills Personality

Sonntag, 26. April 2015

Flackl Reichenau an der Rax


war wie jedes Jahr wieder ein toller Erfolg.

Von 10.-12. März 1995 waren Hanna und ich das erste Mal dabei.

Wieder wurde einiges genäht.
Michi hatte diesen Restequilt mitgebracht
und schon einen weiteren in Arbeit.


 Sally nähte den Quilt aus dem "Sunday Morning" Buch für ihre Tochter. Leider hatte sie nicht genügend Stoffe mit, aber der Anfang ist getan.

Hanna und Sally nähten auch diese Winslow Tote Bag.
Der wird wirklich traumhaft. So richtig sommerlich.

Das Muster ist toll. Mein Quilt wirkt neben Hannas ein bisschen fad. Ein paar Blöcke gehören noch verschoben. Ist einmal ein dezenteres Stück.

Montag, 6. April 2015

Disappearing Hourglass Quilt

und wie ich zu diesem Muster für meinen Weihnachtsquilt kam.

Beim Quilting Day in Enzesfeld zeigt Mona einen wunderschönen Quilt, den sie aus lauter Layer Cakes gemacht hatte.
Endlich hatte ich ein Muster gefunden.
Habe mir nämlich vor längerer Zeit von Moda ein Layer Cake von Aspen Frost gekauft, ohne zu wissen was ich daraus nähen würde.

Es haben mir schon andere Quiltmuster gefallen, aber ein Layer Cake reichte da halt nie aus und der Stoff war schon längst vergriffen.

Hier der Quilt von Mona. Kennt ihr jetzt das Muster?
 
Ein paar Tage nach unserem Ausflug nach Enzesfeld rief mich dann Hanna an und schwärmte mir von einem traumhaften Muster vor, dass sie unbedingt nähen wollte.
Ich glaube das war Telepathie, denn sie sprach von dem "Disappearing Hourglass Quilt". Da sieht man wieder wie lange wir uns kennen und was uns gefällt.
 

Zwei Blöcke habe ich schon. Er wird zwar ziemlich verrückt von den Farben, aber im Ganzen wird es schon gut werden. Was soll`s. Das probiere ich jetzt aus.
 

Sonntag, 5. April 2015

Frohe Ostern

 wünschen ich allen, die auf meinem Blog vorbeischauen.


 
Das Panel habe ich mir bei Frau Knott gekauft und den Randstoff dann in Tatabanya.



 
In Tatabanya war es wie jedes Jahr toll. Obwohl es nur wenige Stunden dauert, machen sich die Gastgeberinnen eine enorme Arbeit mit dem Herrichten.Als Geschenk hat es so eine leere Spule gegeben, die man dann frei gestalten kann. Diese Beiden haben mir besonders gefallen.

Auch diese Einkaufstasche besticht durch die aufwendige Verarbeitung.
 
 

 
Der Gartenraum war besonders aufwendig dekoriert.

 
 
Unser Gruppentreffen am Mittwoch war auch sehr lustig und es hat viele Kleinigkeiten als Geschenke gegeben. Mona hat uns auch besucht.
 

Sonntag, 11. Januar 2015

Kleinigkeiten

habe ich wieder genäht. Frau Knott hatte diesen wunderschönen Stoff im Sortiment. Aus dem habe ich für meine Tochter ein Täschchen für Aufladekabeln, ein Federpenal und ein kleines Geldtäschchen genäht.

Finde es schön wenn alles zusammenpasst.
Die kleine Geldbörsen sind sehr praktisch. Sie haben einen Zipp für Kleingeld und ein Kartenfach für e-Card, Kredit- oder BankCard oder Führerschein

Ich verwende sie wenn ich zum Italienisch fahre, da ich nur Führerschein und Kleingeld für Kaffee benötige.

Donnerstag, 1. Januar 2015

PROSIT NEUJAHR




an alle , die auf meinem Blog vorbeischauen.
Ich weiß, in der letzten Zeit war wenig zu lesen, aber wie jedes Jahr habe ich wieder einmal zu spät mit den Weihnachtsvorbereitungen angefangen, und war daher wieder einmal ein bisschen im Stress.

Da ich lieber selbstgemachte Geschenke verteile, war das natürlich sehr zeitaufwendig.

Für die Freundinnen von meiner Tochter nähte ich kleine Täschchen, die sie dann mit selbstgemachten Cookies verschenkte.


Meine beste Freundin bekam diesen Stern passend zu ihrer Weihnachtsdeko.




Für meine Kollegin mehr in Braun- und Beigetönen.

Ein Stern in der altbewährten Paper-Piecing Methode.

In unserer Gruppe spielten wir dieses Jahr "Engerl Bengerl". Wir zogen jeder eine Freundin der man dann ein Geschenk überreichte. Ich hatte Sally als Beschenkte. Als sie diese Tasche bekam, sagte sie "Ich habe ja gar keinen Hund"
Es ist ja auch nicht für den "Hund". Sondern ein Reisetäschchen für das Bügeleisen. Wo man auf der Innenseite gleich bügeln kann. Sehr praktisch.

Von Luzia bekam ich einen tollen Schal in meiner Lieblingsfarbe, Stoffe und einen Fingerhut von Dartmoor.




Sally beschenkte mich mit zwei traumhaften Paketen mit Batikstoffen. Ich weiß auch schon was ich daraus mache, aber das wird noch ein bisschen dauern.

Für mich selbst habe ich diese Utensilientasche genäht. Hanna und ich machten es in einer Gemeinschaftsarbeit und benötigten mit ein paar kleinen Pausen den ganzen Tag.
Es ist gar nicht so einfach die Anleitung aus einem Heft Schritt für Schritt zu machen. Man muss manches schon dreimal lesen und es ist gut wenn zwei mitdenken.
 
Hanna hat ja in Engelhartstetten bei Michi einen Kurs besucht, wo man mit einem speziellen Lineal die Teile der Sterne wirklich exakt zuschneidet. Da ich leider selbst nicht teilnehmen konnte, zeigte mir Hanna wie das funktioniert. Ich war begeistert und machte mich sofort ans Werk.
Diesen Stern bekam meine Mama.


 
Für mich habe ich auch einen Stern genäht und am Anfang hatte ich diese roten Streifen dazwischen. Die haben mir aber dann gar nicht gefallen


und so habe ich sie wieder runtergetrennt.


Zum Schluss habe ich noch brav gequiltet.